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著作: [依岡 隆児]/ギュンター・グラスにおけるマイノリティ性の考察/[徳島大学総合科学部言語文化研究]

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877026
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2017年12月4日(月) 13:53:17
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依岡 隆児
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種別 必須 学術論文(紀要その他)
言語 必須 日本語
招待 推奨
審査 推奨
カテゴリ 推奨
共著種別 推奨
学究種別 推奨
組織 推奨
  1. 徳島大学.総合科学部.人間社会学科(1993年4月1日〜)
著者 必須
  1. 依岡 隆児([徳島大学.大学院社会産業理工学研究部.社会総合科学域.国際教養系.ヨーロッパ分野]/[徳島大学.総合科学部.社会総合科学科.国際教養コース])
    役割 任意
    貢献度 任意
    学籍番号 推奨
題名 必須

(日) ギュンター・グラスにおけるマイノリティ性の考察

副題 任意

(日) その多文化世界におけるパースペクティヴ

要約 任意

(英) Gunter Grass ist ein Schriftsteller, der sich stark fur die Minderheitenfrage in der Gesellschaft interessiert. Und diese Anteilnahme bezieht sich eng auf seinen literarischen Standort. Trotzdem gibt es wenige Forschungen, die den Grass's chen Standort auf der Minderheitenseite als eine wesentliche Eigenschaft seiner Literatur erklaren. Hier sollen Grass' Beziehungen zur Minderheitenfrage uberblickt, und danach soll gezeigt werden, dass sie in seiner Schopfung widergespiegelt werden, womit Grass' Literatur unter dem Gesichtspunkt dieser Minderheiten erklart werden kann. Dabei sind hauptsachlich seine Redenbucher "Fur- und Widerrede" (1999), "Ohne Stimme" (2000) und Gesprache mit Kenzaburo Oe (1978, 1990) zu bedenken. Was seine soziale Tatigkeiten betrifft, hat er fur die Luftbomben durch NATO-Armee auf Kosovo wegen des Minderheitenschutzes gestimmt. Und er begrundete 1997 die 'Stiftung zugunsten des Romavolkes'. Und er beschrieb in "Zunge zeigen" Slum-Bewohner in Indien, in "Unkernrufe" die Heimatlosen durch den 2. Weltkrieg, Und in "Ein weites Feld" Auslander in Berlin und so weiter. Er hat folgerichtig Minderheiten in seinen Werken zur Sprache gebracht. Woher kommt diese Anteilnahme? Man kann zuerst den Grund darin sehen, dass seine Mutter aus einem Minderheitenvolk kommt. Von diesen Fruhpragungen leitet Grass sein Eintreten fur Minderheiten ab. Und als einen anderen. Grund kann man vermuten, dass er die Aufgabe des Schriftstellers, die Stimme seiner kriegsgefallenen Kollegen zu vertreten, den Minderheitengruppen ohne gesellschaftliche Vertreter ubertragt. Und dass er die literarische Kraft in der Peripherie, die dem Zentrum widersteht, sieht, ist vielleicht ein weiterer Grund dafur. Seine Schreibhaltung fur die Unterdruckten und Bedruckten ist nicht politische Spekulation, und auch nicht nur ethisch. Sogenannte 'Historie' zu relativieren, indem man sie aus der Minderheitenseite sieht, ist gerade eine literarische Funktion. Er schatzt wirklich die 'Fremde' in der Gesellschaft als auch kulturell sinnvoll. Er sieht die Moglichkeit der neuen Literatur in der Kreativitat durch die Fremdheit in der multikulturellen Situation. Diese Haltung bezieht sich auf seine literarischen Narrative, die Distanz zur offentlichen Geschichte halt, und diese Narrative geben seinen Werken eine Weite und die Vielflachigkeit in deren Konstruktion. Seine Werke sind dennoch jetzt nur als schematisch oder politsch gelesen, da er selbst ein Prominenter geworden ist. Wahrenddessen droht er die fur einen Schriftsteller unentbehrliche Distanz zu verlieren. Also hat er eine Schreibtechnik entwickelt, das heiβt, die distanzierende Schreibart, mit der er seinen Standpunkt in einen 'Auβenseiter' oder in einen ganz unteren Ort verlegt. Wenn man diese Neigung Grass' ubersieht, kann man wegen seiner Auffalligkeit in Massenmedien nur seine politische Ehrsucht und personliche Eitelkeit sehen. Eher hat Grass jetzt ein Krisengefuhl der literarischen Situation gegenuber. Diese Haltung Grass', die die Literatur an die Minderheitenseite stellen will, konnte hilfreich sein, um uber einen 'Standort' der zukunftigen Literatur nachzudenken.

(日) Gunter Grass ist ein Schriftsteller, der sich stark fur die Minderheitenfrage in der Gesellschaft interessiert. Und diese Anteilnahme bezieht sich eng auf seinen literarischen Standort. Trotzdem gibt es wenige Forschungen, die den Grass's chen Standort auf der Minderheitenseite als eine wesentliche Eigenschaft seiner Literatur erklaren. Hier sollen Grass' Beziehungen zur Minderheitenfrage uberblickt, und danach soll gezeigt werden, dass sie in seiner Schopfung widergespiegelt werden, womit Grass' Literatur unter dem Gesichtspunkt dieser Minderheiten erklart werden kann. Dabei sind hauptsachlich seine Redenbucher Fur- und Widerrede (1999), Ohne Stimme (2000) und Gesprache mit Kenzaburo Oe (1978, 1990) zu bedenken. Was seine soziale Tatigkeiten betrifft, hat er fur die Luftbomben durch NATO-Armee auf Kosovo wegen des Minderheitenschutzes gestimmt. Und er begrundete 1997 die 'Stiftung zugunsten des Romavolkes'. Und er beschrieb in Zunge zeigen Slum-Bewohner in Indien, in Unkernrufe die Heimatlosen durch den 2. Weltkrieg, Und in Ein weites Feld Auslander in Berlin und so weiter. Er hat folgerichtig Minderheiten in seinen Werken zur Sprache gebracht. Woher kommt diese Anteilnahme? Man kann zuerst den Grund darin sehen, dass seine Mutter aus einem Minderheitenvolk kommt. Von diesen Fruhpragungen leitet Grass sein Eintreten fur Minderheiten ab. Und als einen anderen. Grund kann man vermuten, dass er die Aufgabe des Schriftstellers, die Stimme seiner kriegsgefallenen Kollegen zu vertreten, den Minderheitengruppen ohne gesellschaftliche Vertreter ubertragt. Und dass er die literarische Kraft in der Peripherie, die dem Zentrum widersteht, sieht, ist vielleicht ein weiterer Grund dafur. Seine Schreibhaltung fur die Unterdruckten und Bedruckten ist nicht politische Spekulation, und auch nicht nur ethisch. Sogenannte 'Historie' zu relativieren, indem man sie aus der Minderheitenseite sieht, ist gerade eine literarische Funktion. Er schatzt wirklich die 'Fremde' in der Gesellschaft als auch kulturell sinnvoll. Er sieht die Moglichkeit der neuen Literatur in der Kreativitat durch die Fremdheit in der multikulturellen Situation. Diese Haltung bezieht sich auf seine literarischen Narrative, die Distanz zur offentlichen Geschichte halt, und diese Narrative geben seinen Werken eine Weite und die Vielflachigkeit in deren Konstruktion. Seine Werke sind dennoch jetzt nur als schematisch oder politsch gelesen, da er selbst ein Prominenter geworden ist. Wahrenddessen droht er die fur einen Schriftsteller unentbehrliche Distanz zu verlieren. Also hat er eine Schreibtechnik entwickelt, das heiβt, die distanzierende Schreibart, mit der er seinen Standpunkt in einen 'Auβenseiter' oder in einen ganz unteren Ort verlegt. Wenn man diese Neigung Grass' ubersieht, kann man wegen seiner Auffalligkeit in Massenmedien nur seine politische Ehrsucht und personliche Eitelkeit sehen. Eher hat Grass jetzt ein Krisengefuhl der literarischen Situation gegenuber. Diese Haltung Grass', die die Literatur an die Minderheitenseite stellen will, konnte hilfreich sein, um uber einen 'Standort' der zukunftigen Literatur nachzudenken.

キーワード 推奨
  1. 文学(literature)
  2. (日) 比較文化
発行所 推奨 徳島大学.総合科学部(1986年4月22日〜)
誌名 必須 徳島大学総合科学部言語文化研究([徳島大学.総合科学部.人間社会学科.言語文化講座])
(pISSN: 1340-5632, eISSN: 2433-345X)
ISSN 任意 1340-5632
ISSN: 1340-5632 (pISSN: 1340-5632)
Title: 言語文化研究
Supplier: 徳島大学
 (Webcat Plus (No Scopus information.)
必須 12
必須
必須 65 83
都市 任意 徳島(Tokushima/[日本国])
年月日 必須 2005年 2月 初日
URL 任意 http://ci.nii.ac.jp/naid/110006487490/
DOI 任意
PMID 任意
NAID 任意 110006487490
WOS 任意
Scopus 任意
機関リポジトリ 477
評価値 任意
被引用数 任意
指導教員 推奨
備考 任意